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go with the flow

Katharina, Kathrin, Kate, Kathinkarina, Kättle, KAT, Munneli

Das bin ich

Über 30 Jahre war ich erfolgreich als Unternehmerin im Event- und Marketingbereich tätig. Aber ich vernachlässigte mich selbst, ordnete alles der Arbeit unter. Dann kam der Lockdown und ich nahm eine Teilzeitstelle an. Die Branche lag am Boden. Mein Leben stand Kopf.

Die Zeit des Rückzugs erwies sich als ein wunderbares Geschenk. Es braucht Ruhe von der Hektik, um sich bewusst zu werden. Heute bin ich angestellt und selbstständig zugleich und führe die Kommunikation in einer Immobiliengesellschaft. Ich bin Bootsnomadin und skippere unter Segel auf dem Meer. Auf dem Wasser kann ich abschalten und zu mir kommen. Das führte dazu, dass ich heute auch Coach und Mentorin bin: Aus meinen Ausbildungen habe ich ein eigenes Begleittool entwickelt. Ich bin dankbar und stolz, dass ich damit als betriebliche Mentorin mit eidgenössischem Fachausweis Menschen auf ihrem Weg unterstützen darf.

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der preis des erfolgs

Ich brauchte ein halbes Jahrhundert, um festzustellen, dass meine Erfolgsspur nicht länger mein Weg war. Jahre lang führte ich meine eigene Marketing-Agentur mit bis zu sieben Mitarbeitenden. Wir waren mitten im Geschehen, sichtbar, gefragt – und doch spürte ich immer weniger Freude.

Ich akquirierte vor allem, damit mein Team Arbeit hatte. Ich löste Probleme, die nicht meine waren. Irgendwie war die Luft draussen und ich begann sukzessive abzubauen – Projekte und Mitarbeitende. Am Ende sass ich allein in meiner Agentur mit ein paar Lorbeer-Projekten. Doch die Leere blieb. Erfolge hatte ich viele. Sie glänzten schön, sie streichelten mein Ego – aber sie nährten mich nicht. Stattdessen war ich ausgebrannt, dem Burnout nah. Ich suchte etwas. Aber Was?

Dann zwang mich das Ende einer Beziehung hinzuschauen. Er hatte es geschafft, meine Welt komplett zu kontrollieren. Ein Tropfen liess das Fass überlaufen und plötzlich sah ich es glasklar: Nicht die andern waren das Problem. Nicht der Partner und nicht die Mitarbeitenden. Ich selbst war das Problem. Wie ich mich jahrelang behandelte – mich überging, ausbeutete, kontrollierte – so behandelte mich auch mein Umfeld. Was man ausstrahlt, zieht man bekanntlich auch an. Wie innen, so aussen. Diese Erkenntnis traf mich hart, aber sie war befreiend.

Seitdem lerne ich, mir selbst die beste Partnerin zu sein und meinem Herzen zu folgen. Immer mehr öffne ich mich vom Denken hin zum Fühlen, nehme wahr, werde mir selbst bewusster. Was ich suchte, war ich selbst – die Verbindung zu mir. Gerade im Zeitalter der KI etwas Überlebenswichtiges: Nur wer sich selbst spürt, erkennt, was echt ist – und was Manipulation. Wir stehen am Beginn einer gewaltigen Zeitenwende. Unsere Intuition ist dabei unser inneres Navigationssystem. Entscheidend wird sein, worauf wir unseren Fokus richten, wollen wir nicht von der zunehmenden Informationsflut überrollt werden.

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